Chewy Chocolate Chip Cookies

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Jaaa, ich weiß! Es gibt massenhaft American Cookie Rezepte im Internet, auf jedem Blog mindestens 2.. Es war auch gar nicht geplant, dieses Cookie-Rezept online zu stellen, aber was soll ich machen? Sie schmecken einfach so unglaublich lecker, dass ich sie unbedingt mit euch teilen wollte! Wirklich, die Besten die ich je gebacken oder gegessen habe <3 Der äußerste Rand ist leicht knusprig und mittig wunderbar weich-saftig-cremig.. Einfach der Wahnsinn!! Das Beste, ihr könnt eure Lieblings-Schokolade verwenden. Ich hatte nur mehr 200 g dunkle Kuvertüre übrig, also habe ich 100 g Vollmilch zugegeben und sie schmecken perfekt! Also, auch wenn ihr bestimmt euer eigenes und Liebstes Chocolate Chip Cookie Rezept habt, bitte probiert dieses hier trotzdem. Ihr werdet sie lieben und morgens, mittags, abends daran naschen!

Chewy Chocolate Chip Cookies

ca. 15 Stück (oder mehr, ich habe sehr große Cookies gebacken)

225 g Butter

120 g Kristallzucker

160 g brauner Zucker

2 L Eier

300 g Mehl

1 TL Natron

200 g dunkle Kuvertüre

120 g Milchkuvertüre

  • Backrohr auf 180 °C Umluft vorheizen
  • Butter, Kristallzucker und braunen Zucker 5 Minuten lang schaumig mixen
  • Eier einzeln zugeben und jedes gut unterrühren
  • Mehl, Natron sieben und unter die Buttermischung rühren
  • Schokolade in kleine Stücke schneiden (oder Chocolate-Chips verwenden) und mit der Hand kurz, aber gleichmäßig im Teig verteilen
  • 30 Minuten bis 1 Stunde kalt stellen, so wird der Teig wieder fester und lässt sich leichter verarbeiten
  • Ihr könnt auch gerne ein anderes Verhältnis von den Schokoladen verwenden. Mehr Milchkuvertüre, oder überhaupt weiße? Oder vielleicht auch ein paar Nüsse und Rosinen? Das könnt ihr handhaben wie es euch gefällt. So lange die Zubereitung und der Backvorgang eingehalten wird, werden sie mega lecker!
  • Aus dem Cookie-Teig 15 Stück á ca. 70 g schwere Kugeln formen und nicht mehr als 9 pro Blech auf einmal backen. Wenn euch meine Cookies zu groß sind, könnt ihr sie natürlich auch kleiner und somit mehr machen. Jedes Blech einzeln für ca. 10-12 Minuten backen. Wichtig! Wenn ihr die Cookies zu lange bäckt, werden sie nicht so schön weich und chewy, wofür diese Kekse ja bekannt sind. Also am Besten ihr schaut nach 8 Minuten mal ins Backrohr, denn sobald sich der äußerste Rand braun färbt, könnt ihr sie schon rausnehmen :)

Yes, I know! There are at least 3 recipes of chocolat chip cookies on every single foodblog. Actually I didn’t even want to put this recipe online, but this Cookies are just… perfect! Super soft and chewy in the middle with a slight crispy texture around the edges and a wonderful chocolatey flavour <3 This recipe is just too good not to share!

Chewy Chocolate Chip Cookies

for about 15 Cookies (or more, I wanted very big cookies :))

1 cup – 225 g butter

3/4 cup – 150 g white sugar

3/4 cup 150 g brown sugar

2 L eggs

2 1/4 cups – 300 g all-purpose flour

1 tsp baking soda

7 ounces dark semisweet chocolate chips

4 ounces milk chocolate chips

  • preheat oven to 180 °C (356°F)
  • beat butter, white & brown sugar until white and fluffy (about 6 minutes)
  • add on egg at a time, beat well after each addition
  • sift flour and baking soda and add to the egg mixture, beat until incorporated
  • add chocolate chips and refrigerate the cookie dough for 30 minutes to 1 hour
  • line 2 baking sheets with parchment paper (if you only have one – like me – just bake one after another)
  • for very large cookies take about 70 grams oft the cookie dought and roll each into a ball
  • don’t put more then 9 cookie balls onto one baking sheet, otherwise the will stick together
  • bake about 10-12 minutes, or until golden brown aound the edges
  • the secret to a perfect chewy and soft cookie is to not bake them to long.. as soon as he edges turn brown, remove from the oven :)

 

Coconut Pound Cake

Ich suche schon sehr lange nach Torten oder Kuchen Rezepten mit einem starken und vor allem echten Kokosnuss-Geschmack. Leider findet sich das nicht so einfach. Da ich sowieso ein riesiger Pound-Cake Fan bin, habe ich dieses Rezept mal ausprobiert. Ein buttriger, saftiger Kuchen mit Kokosmilch und Kokosraspeln.. Sehr lecker, aber nur ein sehr dezentes Kokosaroma. Habt ihr vielleicht ein tolles Kokoskuchen-Rezept? Ich würde mich freuen es auszuprobieren!

Kokoskuchen

1 Kastenform

175 g Butter

250 g Zucker

3 L Eier

225 g Mehl

1 TL Backpulver

6 EL Kokosraspel

175 g Kokosmilch

  • Backrohr auf 160°C Umluft vorheizen
  • Butter und Zucker für 5 Minuten hell-cremig mixen
  • Eier einzeln zugeben und gut unterrühren
  • Mehl und Backpulver sieben, Kokosraspel zugeben
  • Mehlmischung abwechselnd mit der Kokosmilch unterrühren
  • Kastenform mit Butter ausstreichen und mit Mehl oder Bröseln ausstreuen
  • die Masse in die Kastenform füllen und für 50-60 Minuten backen
  • Nach 45 Minuten die erste Stäbchenprobe machen! Hierfür einfach mit einem Zahnstocher in den Kuchen stechen und wenn nichts daran haften bleibt, ist der Kuchen fertig gebacken.

Glasur:

100 g Staubzucker

1-2 EL Kokosmilch

  • Beide Zutaten miteinander verrühren und über den ausgekühlten Kuchen träufeln. Beginnt am Besten mit einem EL Kokosmilch und wenn euch die Glasur nicht flüssig genug ist, gebt noch etwas mehr dazu.

Raspberry & Blueberry Upside-Down Cake

Upside-Down Cakes habe ich schon mehrmals versucht und bin, ganz ehrlich, kläglich daran gescheitert. Die Variante mit Ananas ist wohl die Bekannteste. Hierfür wird Karamell gekocht und in eine geschlossene Tortenform gegossen. Darauf werden Ananasscheiben und Cocktailkirschen geschlichtet und oben drauf kommt schließlich die Kuchenmasse. Nach dem Backen wird der Kuchen gestürzt und in meinem Fall, (besser gesagt Fällen) bleibt die Hälfte darin kleben :/

Egal ob ich den Boden mit Alufolie auslege, die Form großzügig mit Butter oder Öl ausfette.. nichts scheint zu helfen! Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich?

Bei diesem Rezept wird das Karamell einfach weggelassen! Es werden Beeren in eine Backform geschlichtet, Kuchenmasse darauf, backen, stürzen und schon habt ihr einen perfekten Upside-Down Cake :) Anstatt einen großen Kuchen zu backen, habe ich 2 mit einem Durchmesser von je 18 cm gebacken. Ihr könnt dafür natürlich auch eine große Springform, mit 26 cm Durchmesser verwenden.

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Himbeer & Heidelbeer „Upside-Down“ Kuchen

2 x 18 cm Springformen oder 1 x 26 cm Springform

300 g Himbeeren

300 g Heidelbeeren

200 g Butter

350 g Zucker

1 TL Zitronenabrieb

3 L Eier

250 ml Buttermilch

300 g Mehl

70 g gemahlene Mandeln

1 TL Backpulver

1/2 TL Natron

  • Backrohr auf 180 °C vorheizen
  • Himbeeren und Heidelbeeren in den Springformen verteilen und mit je 50 g Zucker bestreuen
  • Butter und den restlichen Zucker für etwa 5 Minuten hell-schaumig mixen
  • Eier einzeln zugeben und jedes gut unterrühren
  • Mehl, Backpulver und Natron in eine Schüssel sieben und die geriebenen Mandeln untermischen
  • Buttermilch und Mehlmischung abwechselnd mit einer Teigspachtel unterrühren
  • Zitronenabrieb zugeben
  • Die fertige Kuchenmasse gleichmäßig auf die beiden Springformen verteilen und für 40-50 Minuten backen. Nach 40 Minuten mit einem Zahnstocher eine Probe machen. Bleibt etwas Kuchenmasse daran kleben, ist er noch nicht ganz fertig.
  • Die fertig gebackenen Kuchen für etwa 1 Stunde in der Form auskühlen lassen und dann stürzen.

Raspberry & Blueberry Upside-Down Cake

2 x 7 inches cake pans or 1 x 10 inches cake pan

300 g raspberries

300 g blueberries

350 g caser sugar

200 g soft butter

1 tsp lemon zest

3 L eggs

300 g flour

1 tsp baking powder

1/2 tsp baking soda

70 g ground almonds

250 g buttermilk

  • preheat oven to 180 °C (350°F)
  • layer raspberries and blueberries into the cake pans (you can also use one big cake pan!)
  • sprinkle each with 50 g of sugar
  • mix butter and remaining sugar for about 5 minutes until pale and fluffy
  • add the eggs, one at a time, beating well after each addition
  • sift flour, bakind powder and baking soda into a bowl
  • add the flour mixture alternately with the buttermilk
  • spoon the mixture over the rasp- and blueberries, smooth the tops with a spoon and bake for 40-45 minutes
  • test with a toothpick
  • allow the finished cakes to cool in the tins for about 1 hour, then flip over and serve warm or cooled with whipped cream or a scoop of vanilla ice cream

Chocolate Naked Cake with Nutella Cream Cheese Frosting & Strawberries

Very messy & very yummy! Große Mengen an Kuvertüre, Kakao und Nutella, geben dieser Torte einen sehr intensiven schokoladigen Geschmack.. Schokoladig, aber nicht zu süß! Herb und durch eine Hand voll Erdbeeren, angenehm fruchtig.  Eine Torte die ihr unbedingt nachbacken müsst! Sie sieht eindrucksvoll aus und ist sehr einfach zubereitet. Chaotisch, unordentlich und einfach nur LECKER.. so wie ich es mag :)

Chocolate Naked Cake with Nutella Cream Cheese Frosting & Strawberries

(2 Springformen à 18 cm Durchmesser)

Böden:

225 g weiche Butter

225 g Staubzucker

4 M Eier

170 g Mehl

3 gestrichene TL Backpulver

50 g Kakaopulver

3 EL warmes Wasser

  • Backrohr auf 170°C Umluft vorheizen
  • Butter und Staubzucker für 5 Minuten schaumig mixen
  • Eier einzeln zugeben und gut untermixen
  • Mehl, Backpulver und Kakaopulver sieben und auf 3 Mal, abwechselnd mit dem Wasser, mit einer Teigspachtel unterrühren
  • die Springformen mit Butter oder Öl auspinseln und mit Bröseln oder Mehl ausstreuen
  • die Teigmasse auf die Formen gleichmäßig aufteilen und für 35-40 Minuten backen
  • die fertigen Böden komplett auskühlen lassen, aus der Form lösen und jeden Boden 1 Mal durchschneiden

Nutella Cream Cheese Frosting:

200 g dunkle Zartbitter Kuvertüre

300 g sehr weiche Butter

100 g Staubzucker

1 Packung Philadelphia Doppelrahm Frischkäse

3 grooooße EL Nutella :)

  • Kuvertüre klein hacken und über einem Wasserbad langsam schmelzen
  • leicht abkühlen lassen
  • Butter und Staubzucker 2-3 Mintuen lang schaumig mixen
  • Kuvertüre (sie darf wirklich nur mehr lauwarm sein!) zur Buttermischung geben und einmixen
  • Nutella einrühren
  • Frischkäse kurz untermixen

Fertigstellung:

1 Dressiersack mit Loch- oder Sterntülle

200 g Erdbeeren ( 2-3 für die Deko aufheben)

150 g Erdbeermarmelade

Schokoladeraspeln zum Verzieren

  • jeden Boden mit 1 EL Erdbeermarmelade bestreichen
  • die fertige Creme in den Dressiersack mit Tülle abfüllen und auf die Böden dressieren (siehe Foto) PS: Wenn ihr keinen Dressiersack habt, könnt ihr die Creme ganz einfach auch mit einem Löffel verstreichen! Sieht genauso toll aus :)

  • auf jeden Boden, etwa 2 in Scheiben geschnittene Erdbeeren verteilen
  • die fertig gestapelte Torte, über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen

Tipp: Wenn es euch schwer fällt einzuschätzen wie viel Creme ihr pro Boden verwenden könnt, legt euch die Böden einfach vor euch zurecht, macht jeden fertig, verteilt die Marmelade und die Creme gleichmäßig und stapelt sie dann erst übereinander :)

Erdbeer-Galettes

Auch bei mir muss es manchmal schnell und einfach gehen. Meistens halten dann Rezepte wie Muffins und Brownies her, aber ich hatte Lust etwas neues auszuprobieren. Etwas mit intensiven Erdbeergeschmack. Entschieden habe ich mich dann für diese kleinen, hübschen Galettes. Mürbteig zusammenkneten, mit Erdbeeren belegen, backen und schon sind sie fertig. Super einfach, sehr schnell und sowas von lecker! Yum! Es gibt kaum einen besseren Geruch, als Erdbeeren die in einem Kuchen gebacken werden.. einfach unbeschreiblich! Bitte unbedingt ausprobieren :)

Erdbeer-Galettes

(5 Stück)

300 g Mehl

1 Packung Vanillezucker

Abrieb einer halben Zitrone

125 g Butter

1 EL Weißweinessig

6-7 EL sehr kaltes Wasser

 

350-400 g frische Erdbeeren

3 EL Staubzucker

1 EL Maizena

Hagelzucker

  • für dem Mürbteig Mehl, Zucker, Zitronenabrieb, Butter, Weißweinessig und kaltes Wasser verkneten, bis ein homogener Teig entsteht
  • in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen
  • Ofen auf 220°C Umluft (oder 240°C Ober-Unterhitze) vorheizen
  • Erdbeeren in Scheiben schneiden und mit Staubzucker und Maizena vermengen
  • den Mürbteig ausrollen und insgesamt 5 Kreise (à 16 cm Durchmesser) ausstechen

  • anfangs gehen sich nur 4 Kreise aus, aber ihr könnt den Teig problemlos noch einmal kurz zusammenkneten, ausrollen und den 5. Kreis ausstechen!
  • die Teigkreise mit Eiklar bestreichen und mit den Erdbeeren belegen – einen 1 cm breiten Rand frei lassen (siehe Fotos)
  • den Rand einschlagen, fest andrücken und mit Dotter bepinseln
  • mit Hagelzucker bestreuen und für etwa 25 – 30 Minuten backen

 

 

 

Nutella & Strawberry Cupcakes

Huiuiui heute habe ich was besonders leckeres für euch! Mit Nutella gefüllte Cupcakes getoppt mit einem Erdbeer-Buttercreme Frosting.. Soo hübsch und soo gut, dass sie innerhalb kürzester Zeigt aufgefuttert waren. Als großer Nutella-Junkie, wollte ich schon ewig Rezepte mit Nutella ausprobieren.. Nur habe ich bis jetzt kaum welche gefunden die mir wirklich gefallen haben. Schließlich habe ich dann einfach dieses Rezept zusammengeschrieben und mich umso mehr gefreut, dass es so gut ankommt und einwandfrei funktioniert hat.

Ein kleiner Tipp, macht nicht ganz soviel Frosting auf die Cupcakes wie ich – es ist doch sehr mächtig..

Nutella & Strawberry Cupcakes

(10 Stück)

115 g weiche Butter

150 g Zucker

2 L Eier

180 g Mehl

2 gestrichene TL Backpulver

120 ml Milch

1/2 TL Vanillepaste

10 TL Nutella

  • Backrohr auf 170°C (Umluft) vorheizen
  • weiche Butter und Zucker für etwas 5 Minuten schaumig mixen
  • während dem mixen, nach und nach die Eier zugeben
  • Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben
  • Mehlmischung und Milch abwechselnd unterrühren – das könnt ihr auch mit dem Mixer machen, aber auf niedrigster Geschwindigkeit
  • Vanillepaste unterrühren
  • die fertige Masse auf die Cupcakeförmchen verteilen – wenn ihr wollt könnt ihr natürlich Hülsen (=Papierförmchen) verwenden
  • für 15-20 Minuten backen (Stäbchenprobe!)
  • auskühlen lassen
  • mit Hilfe eines Parisienneausstechers, die Cupcakes ein wenig aushöhlen (siehe Foto)
  • mit je einem TL Nutella füllen und den Deckel wieder daraufsetzen

Erdbeer-Buttercreme-Frosting:

300 g sehr weiche Butter

200 g Staubzucker

80 ml Schlagobers

3 EL Erdbeermarmelade (ihr könnt auch weniger bzw. mehr Marmelade verwenden – ganz wie es euch schmeckt)

1 Hand voll Erdbeeren für die Deko

  • Butter und Staubzucker 5 Minuten lang sehr cremig mixen
  • Obers zugeben und ca. 1 Minute weicher schlagen
  • Erdbeermarmelade unterrühren
  • das fertige Frosting in einen Dressiersack mit Sterntülle abfüllen und auf die ausgekühlten Cupcakes dressieren (Verwendet ruhig weniger Frosting pro Cupcake als ich, Buttercreme ist sehr mächtig!)
  • mit Erdbeeren dekorieren

Leckeres Porridge Grundrezept

Nachdem der Porridge-Hype nun etwas abgeflaut ist, habe auch ich mich an ein paar Rezepte gewagt. Und siehe an.. Ich liebe Porridge!!! Ich kann mich noch erinnern, dass meine Mutter es früher einige Male für uns Kinder zum Frühstück gekocht hat, allerdings war ich nie wirklich begeistert davon.. Da war mir Grießkoch mit einem großen Löffel Nutella 1000 mal lieber! Eigentlich bin ich keine große Frühstückerin, naja, nicht vor 10 Uhr zumindest. Da liege ich doch viel lieber 10 Minuten länger im Bett. Tja, dass ist jetzt nicht mehr so. Ich bin ein totaler Porridge-Freak geworden und steh sogar früher auf dafür! Mittlerweile habe ich einige Rezepte ausprobiert und dieses hier, ist mein allerliebstes Grundrezept! Was mir an Porridge besonders gefällt, ist das er unheimlich flexibel ist.. Falls das Sinn macht? Du kannst ihn an jeden Geschmack anpassen.. Ganz gesund, mit Wasser und Magermilch (50:50), braunem Zucker und viel Obst. Oder aber, ihr kocht die Haferflocken mit einem Teil Kokosmilch und rührt einen Löffel Schokolade dazu.. YAM.. Oder – ein persönlicher Favorit – ihr mengt tiefkühl Waldheidelbeeren (keine Kulturheidelbeeren) unter den heißen Porridge und bekommt die tollste, knalligste lila Farbe :) Ein paar Scheiben Kiwi darauf und ihr habt Color-Blocking vom Feinsten!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich habe schon so viele Variationen probiert und jede hat geschmeckt! Was besonders praktisch ist, Porridge ist nicht nur gesund, es hält auch wirklich lange satt. Also, auch an euch Frühstücksmuffel – ran an die Haferflocken! Da lohnt es sich auch mal 10 Minuten früher aufstehen, versprochen!

Porridge mit Zimt, Vanille und viel Obst!

1 (große) Portion

300 ml Milch

60 g kernige Haferflocken

1 EL brauner Zucker

1 Msp gemahlenen Zimt

1 Msp gemahlene Vanilleschote (da verwende ich die Vanilleschoten-Mühle von Dr. Ötker – super praktisch!)

viel Obst, ganz nach eurem Geschmack

– Milch, Haferflocken, braunen Zucker, Vanille und Zimt in einem Topf vermengen

– unter gelegentlichem rühren aufkochen lassen

– etwa 10 Minuten auf niedrigster Stufe köcheln lassen, ab und zu umrühren nicht vergessen

– Voilà, schon habt ihr ein leckeres Porridge, dass ihr mit dem Obst eurer Wahl (und/oder Nutella) genießen könnt!

Gebackene Topfentorte mit ohne Alles

Was gibt es Schöneres als sich sonntags gemütlich mit einem Kaffee auf die Couch zu fläzen und durch alte Kochmagazine zu stöbern. Beim Durchblättern einer alten GUSTO Ausgabe (10/2013) habe ich dieses Rezept für eine simple gebackene Topfentorte entdeckt.  Ohne Boden, ohne Streusel ohne Alles. Sofort nach gebacken und sofort gegessen. Einfach zu machen und einfach, jedoch unglaublich lecker im Geschmack! Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren!

Topfentorte

(Tortenring oder Springform mit 22cm – 24cm Durchmesser)

500g Topfen (10% Fett)

125g Joghurt (10% Fett) – im original Rezept wurde Creme fraîche verwendet, ich hatte jedoch keine daheim

50g Staubucker

1 Pkg. Vanillezucker

60g glattes Mehl

40g Weizengries

Schale einer Zitrone und Orange, abgerieben

5 M Eier

60g Zucker

60g geschmolzene Butter

– einen Tortenring oder eine Springform mit Butter auspinseln und mit Mehl ausstreuen

– Backrohr auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen

– Topfen, Joghurt, Staubzucker, Vanillezucker, Mehl, Gries, Orangen- und Zitronenabrieb mit einem Schneebesen verrühren und für 10 Minuten ruhen lassen

– Eiklar und Zucker zu cremigen Schnee schlagen

– Dotter einzeln mit dem Schneebesen in die Topfenmasse rühren und den Schnee mit viel Liebe unterheben

– die fertige Masse in den Tortenring abfüllen und für 35 Minuten backen

Ich hoffe sehr euch schmeckt diese Torte genauso gut wie mir und bin schon sehr gespannt auf eure Kommentare!

Orangen-Gugelhupf mit Zitronenglasur

Endlich ist es so weit. Nach einer ungeplanten, aber absolut notwendigen Blogpause, bin ich nun endlich wieder zurück! Eines kann ich euch sagen, ich hab euch sooooo vermisst! Das Bloggen ist schon lange ein fester Bestandteil in meinem Leben und eine große Leidenschaft für mich. Wie ihr wisst, ist es aber eine sehr zeitaufwendige Leidenschaft, die sich nicht immer mit dem Arbeitsalltag und dem Privatleben vereinen lässt.. Jetzt, wo sich alles wieder halbwegs normalisiert hat, kann ich endlich weiter backen, weiter experimentieren, weiter fotografieren und weiter schreiben :) YAAYY :)

So wie das meistens bei mir ist, richte ich mich beim Backen nach meinen Gemütszuständen.. Gestern hatte ich so große Lust auf etwas ganz Saures, dass ich mich entschieden habe, diesen Orangen Gugelhupf mit Zitronenglasur zu backen. Meine Gelüste wurden voll und ganz befriedigt.. Der Gugelhupf ist frisch, zitronig, mit einem herrlichen Orangengeschmack und sehr saftig in der Konsistenz. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken und freue mich jetzt schon sehr auf meinen nächsten Blogpost. Habt ihr zufällig Wünsche oder Anregungen an mich? Vielleicht eine bestimmte Leckerei die ich mal für euch ausprobieren soll oder eine bestimmte Zutat, die ihr schon immer mal verarbeiten wolltet? Nur her damit, ich experimentiere gerne für euch herum! :)

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Vanilla Bean Cake, plain-vanilla

Ab und zu habe ich Lust auf etwas Simples. Etwas ohne Schnickschnack, mit dezentem Geschmack. Beim Stöbern durch meine liebsten Blogs, bin ich auf dieses Rezept hier gestoßen. Vanilla Bean Cake von Linda Lomelino’s Blog, Call-me-Cupcake. Vanille. Mehr braucht es manchmal nicht um etwas ganz vorzügliches zu zaubern. Ich finde es sehr spannend, mich trotz der unzähligen Kombinationsmöglichkeiten, nur auf eine einzige Zutat zu konzentrieren. Wie so oft hat mich auch dieses Rezept von Linda voll und ganz überzeugt. Weicher, saftiger, vanilliger Kuchen mit cremig-vanilliger Buttercreme. Mehr braucht es nicht. Mit dieser Torte habe ich 2 tolle neue Grundrezepte in meine Sammlung aufgenommen.

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