Schokoladenkuchen mit Zwetschken

Simpel und wunderschön. Es ist so angenehm wenn du neue Rezepte ausprobierst und sie auf Anhieb gelingen und köstlich schmecken! Die Kuchenmasse ist unkompliziert. Sehr schokoladig und saftig, die Zwtschken darauf sehen super aus und versinken auch nicht im Kuchen, wie es so oft mit Obst passiert. Noch heiß mit Marillenmarmelade bestrichen ist dieser Kuchen einfach perfekt <3

Schoko-Zwetschken-Kuchen

Tortenform 22 cm Durchmesser

175 g weiche Butter

175 g brauner Zucker

3 mittlere Eier

120 g glattes Mehl

1 TL Backpulver

50 g Kakaopulver

180 g geriebene Mandeln

50 ml Milch

400 g Zwetschken

2 EL Marillenmarmelade

Rohr auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Butter und Zucker 5 Minuten schaumig rühren. Eier einzeln zugeben und einmixen.

Mehl, Backpulver und Kakao in eine Schüssel sieben und mit den geriebenen Mandeln vermischen.

Mehlmischung einrühren. Milch zugeben und untermischen.

Tortenring (oder Springform) mit Butter einstreichen und Mehl stauben. Kuchenmasse darin verstreichen.

Zwetschken entsteinen, vierteln (oder halbieren, meine wahren RIESIG) darauf legen und leicht in die Masse drücken. Im Rohr (mittlere Schiene) ca. 1 Stunde backen. Nach 50 Minuten die erste Stäbchenprobe machen. Bleiben ein paar Brösel am Spieß kleben, ist er schön saftig!

Aus dem Rohr  nehmen und noch heiß mit Marillenmarmelade bestreichen.

Marmorgugelhupf

Ich bin mir sicher jeder von euch hat schon mal Marmorkuchen selbstgebacken. Die meisten haben vielleicht sogar schon ein Lieblingsrezept dafür. Bei mir war es nicht so. Ich habe viele ausprobiert, die meisten waren ganz lecker, aber haben mich nich zu 100% überzeugt – bis der hier daherkam! Super, mega, ultra saftig und geschmacklich eine Wucht! Ich bin schwer begeistert und froh, endlich das perfekte Rezept für Marmorgugelhupf gefunden zu haben! Probiert es bitte aus, ich verspreche er wird euch schmecken :) (Haha, während ich diesen Blogpost schreibe, trudelt eine Whatsapp Nachricht von meinem Vater ein- „der gulupf is hamma!“. Na bitte!

Marmorgugelhupf

1 Gugelhupfform (Ø 26 cm)

350 g weiche Butter

350 g Zucker

5 mittlere Eier

80 g Kakao

80 ml Milch

400 g glattes Mehl

2,5 TL Backpulver

180 ml Milch

Rohr auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Gugelhupfform mit flüßiger Butter ausstreichen und mit Bröseln stauben.

Butter mit 200 g Zucker 5 Minuten hell-cremig mixen. Eier einzeln zugeben und einmixen.80 ml von der Milch erwärmen und mit dem restlichen Zucker und Kakao glattrühren.

Mehl, Backpulver und 1 Prise Salz vermischen. Mehl abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Ei-Mischung rühren.

Die Hälfte der Masse mit der Kakaomischung verrühren. Helle und dunkle Masse abwechselnd mit einem Esslöffel in die Gugelhupfform füllen und im Rohr (mittlere Schiene / Gitter) ca. 1 Stunde backen.

Herausnehmen, 10 Minuten überkühlen lassen und aus der Form stürzen. Mit Staubzucker bestreut servieren.

Topfengugelhupf mit Ribisel

Gugelhupf geht immer. Nichts wird so gerne als Mitbringsel gesehen wie meine Gugelhüpfer. Ich habe schon alle möglichen Varianten ausprobiert und auch viele Rezepte hier auf meinem Blog. Nach dem perfekten Topfengugelhupf hab ich allerdings lange gesucht – bisher wurde mir jeder speckig. Dieser hier, ist PERFEKT! Saftig und sowas von fluffig zugleich! Obwohl ich die letzte Woche über, fast jeden Tag ein Stück davon gegessen habe, rinnt mir auch jetzt noch das Wasser im Mund zusammen wenn ich nur darüber schreibe…

Topfengugelhupf mit Ribisel

250 g weiche Butter

250 g Staubzucker

1 Pkg. Vanillezucker

5 mittlere Eier

250 g glattes Mehl

1 Pkg. Backpulver

250 g Topfen (20%)

Abrieb von 2 Zitronen

250 g Ribisel

 

 

Schneller Ribiselkuchen

Das Rezept für diesen schnellen Kuchen habe ich aus dem Buch „Backen mit Leila“ von Leila Lindholm. Im Buch wird er allerdings mit gemischten Beeren gebacken. Er schmeckt mit Ribiseln wirklich ganz lecker, vor allem mit einem Löffel Schlagobers oben drauf! Ihr könnt selbst entscheiden welche Form ihr verwendet – eine Springform mit 24 cm DM wie im Buch oder eine Auflaufform wie ich.

Ribiselkuchen

12 Stück

125 g Butter

120 g Kristallzucker

120 g glattes Mehl

1 1/2 TL Backpulver

1 Ei

140 g Ribisel

Staubzucker, Schlagobers zum Servieren

Rohr auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Butter und Zucker aufkochen und 5 Minuten bei geringer Hitze köcheln. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Mehl, Backpulver und 1 Prise Salz unter die Butter rühren. Ei zugeben und einrühren. Form mit Butter ausstreichen und die Masse darin verstreichen. Ribisel mit  TL Mehl vermischen (das verhindert dass die Beeren auf den Boden sinken) und auf dem Kuchen verteilen. Im Rohr (mittlere Schiene) ca. 20-25 Minuten backen. Herausnhemen, überkühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und mit geschlagenem Obers genießen.

Pizza mit Karfiolboden

Ich weiß – Karfiol (bzw. Blumenkohl) mag fast niemand. Selbst ich bin kein Fan, aber ich liebe diese Pizza!  Zum einen ist sie perfekt für alle mit einer Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie. Ab und zu lege ich auch gerne ein-zwei low-carb Wochen ein und da ist dieses Rezept natürlich ideal. Außerdem schmeckt man den Karfiol überhaupt nicht raus! Alle die Käse lieben, werden diese Pizza mögen. Denn hier ist sogar im Boden schon Käse mit dabei.

Pizza mit Karfiolboden

Boden:

1/2 Karfiol (ca. 400 g)

1 Ei

100 g Parmesan (gerieben)

1 TL Thymian (frisch oder getrocknet)

Salz, Pfeffer

Belag:

4 EL passierte Tomaten

100 g Gouda (gerieben)

50 g Parmesan (gerieben)

50 g Schafskäse

1 Hand voll Rucola

2 Tomaten

5 Scheiben Prosciutto

Rohr auf 200°C vorheizen. Blech mit Backpapier belgen.

Für den Boden den Karfiol mit der Vierkantreibe auf der groben Seite reiben. In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten rösten. Dieser Schritt ist sehr wichtig weil so viel von dem Wasser verdampft! Also immer schön rühren und nicht ungeduldig werden – Farbe sollte der Karfiol dabei nicht annehmen.

Eine weitere Möglichkeit. Karfiol reiben und in einer mit Frischhaltefolie abgedeckten Schüssel in der Mikrowelle garen. Dann in ein Geschirrtuch einschlagen und das Wasser fest ausdrücken.

Ei, Parmesan, Thymian, Salz und Pfeffer verrühren. Gerösteten Karfiol zugeben und alles gut vermischen. Masse am Blech verteilen und flach drücken, so das ein schöner, gleichmäßiger Pizzaboden entsteht. Im Rohr ca. 10-15 Minuten backen, bis der Rand braun wird. Herausnehmen und die passierten Tomaten darauf verstreichen. Käsesorten darüber streuen und evt. ein wenig nachwürzen. Im Rohr weitere 10-15 Minuten überbacken. Mit Rucola, Tomaten und Prosciutto belegen und schlemmen!

Natürlich lässt sich die Pizza mit allen möglichen Sachen belegen. Ihr könnt auch im Boden einen anderen Käse verwenden oder die Pizza mit Salami oder Thunfisch belegen. Jedem das Seine! Mir ist sie so, oder nur mit Käse und Tomaten am liebsten.

 

Zwetschkenfleck

Es ist schon ewig her das ich einen Zwetschkenfleck gebacken oder gegessen habe. Aber da die lilanen Früchtchen gerade Saison haben und ich etwas einfaches ausprobieren wollte – ist aus 1 kg Zwetschken dieser leckere Kuchen geworden. Mit der Teigmenge geht sich genau ein großes Blech aus und obwohl es locker 12 Portionen sind, war er in der Arbeit innerhalb kürzester Zeit aufgefuttert :)

Zwetschkenfleck

12 Stück

1 kg Zwetschken

Germteig:

350 g glattes Mehl

80 g Kristallzucker

70 g weiche Butter

130 g Milch

1 Pkg. Trockengerm

1 M Ei

Streusel:

100 g kalte Butter

100 g glattes Mehl

80 g Kristallzucker

1/2 TL Zimt

Für den Germteig alle Zutaten für ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Teig in eine Schüssel setzten, mit einem feuchten Tuch abdecken und 1 Stunde an einem warmen Ort stehen lassen.

Die ideale Temperatur um Germteig ruhen zu lassen, liegt zwischen 30 und 35°C!

Für die Streusel alle Zutaten mit den Fingern verreiben bis eine krümelige Masse entsteht. Streuseln kalt stellen.

Rohr auf 180°C Umluft vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen.

Zwetschken waschen, halbieren und entsteinen. Germteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und aufs Blech legen. Zwetschken darauf legen und Streuseln darüber verteilen. Im Rohr ca. 40 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen, überkühlen lassen und vernaschen! Schmeckt auch noch am nächsten Tag sooooo gut <3

Das Beste Kokos-Granola

Scroll down for the English Version of the recipe!

Ich habe lange gesucht und viele Rezepte ausprobiert bis das perfekte Granola Rezept gefunden habe! Es gibt mehrere Dinge die man beim Zubereiten beachten muss. Wenn dein Backrohr unterschiedlich heizt (zum Beispiel hinten mehr als vorne) das Backblech einfach nach der Hälfte der Backzeit drehen.

Außerdem steht in vielen Rezepten, dass man etwa alle 10 Minuten das Müsli ein bisschen umrühren soll – davon kann ich nur abraten. Ich lasse es in ruhe backen und auskühlen – so bekommt man ein wunderbar knuspriges (klumpiges) Müsli. Ihr könnt natürlich verschiedene Nüsse verwenden, oder den Sesam einfach weglassen. Auch bei den Trockenfrüchten könnt ihr selbst entscheiden was ihr zugeben wollt.

 

Das Beste Kokos-Granola

12 Portionen

270 g kernige Haferflocken (es gibt auch feine bzw. geschrotete – diese bitte nicht verwenden)

80 g Kokoschips

100 g Nüsse (grob gehackt – Ich habe ungeschälte Mandeln verwendet.)

30 g Sesam

½ TL Meersalz

90 ml Kokosöl

160 ml Honig

200 g getrocknete Früchte (Ich habe Cranberries verwendet.)

Rohr auf 160°C Ober-Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen.

Haferflocken, Kokoschips, Nüsse, Sesam und Meersalz vermischen. Kokosöl und Honig für 2-3 Minuten erwärmen bis die Zutaten homogen sind und mit den Haferflocken vermischen. Masse auf dem Backpapier verteilen und im Rohr für 25 Minuten backen. Der Duft wird euch umhauen <3

Die Kokoschips nehmen sehr schnell Farbe an, also nicht wundern und trotzdem die volle Zeit im Rohr fertig backen lassen. Müsli aus dem Rohr nehmen und vollständig abkühlen lassen. Cranberries zugeben und in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Das Müsli lässt sich in vielen Varianten genießen. Mit Früchten, Joghurt, griechischem Joghurt, Milch oder Mandelmilch. Manchmal gebe ich auch gerne einen Löffel selbstgemachte Erdbeer- oder Ribiselmarmelade dazu J

Homemade Coconut Granola

12 servings

270 g rolled oats

80 g coconut flakes

100 g nuts (chopped – I used raw almonds.)

30 g sesame seeds

½ TL sea salt

90 ml coconut oil

160 ml honey

200 g dried fruit (I used cranberries.)

Preheat oven to 325 F (162°C).

Mix oats, coconut flakes, nuts, sesame seeds and salt to a large mixing bowl and stir to combine.

Warm coconut oil and honey over medium heat for 2-3 minutes until combined. Pour over dry ingredients and stir to combine. Put on a baking sheet and spread into an even layer.

Bake for 25 minutes. The coconut flakes color very quickly, don’t worry and keep baking the whole 25 minutes. Take out oft he oven and let cool completely. Add dried fruit and store in a sealed container.

I love to enjoy the granola with many different fruit, yogurt, greek yogurt, milk or almond milk. Sometimes I even add 1 tsp of homemade strawberry or red currant jam :)

Topfen-Mohnkuchen mit Zwetschken und Streuseln

Nachdem ich das Foto von diesem Kuchen auf Facebook & Co gestellt habe war die Nachfrage wo denn das Rezept sei SEHR hoch. Also, wie versprochen, hier ist es! Ein wahnsinnig leckerer Kuchen. Cremig, nicht zu süß, fruchtig mit zimtigen Streuseln… Familie und Arbeitskollegen waren schwer begeistert!

Topfen-Mohnkuchen mit Zwetschgen und Streuseln

12 Stück

Mürbteig:

70 g Kristallzucker

125 g kalte Butter

1 mittleres Ei

225 g glattes Mehl

Fülle:

500 g Topfen (20% Fett)

2 mittlere Eier

130 g Kristallzucker

2 Packungen Vanillezucker

200 g gemahlenen Mohn

500 g Zwetschken

Streusel:

125 g glattes Mehl

70 g Kristallzucker

100 g kalte Butter

½ TL Zimt

Für den Mürbteig alle Zutaten in einer Schüssel mit den Fingern verreiben und zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.

Für die Streusel alle Zutaten mit den Fingerspitzen verreiben bis eine Krümelige Masse entsteht und kaltstellen.

Für die Fülle Topfen, Eier, Zucker, Vanillezucker und Mohn gründlich verrühren. Zwetschken waschen, halbieren und entsteinen.

Rohr auf 180°C vorheizen. Mürbteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine Springform (26 cm Ø) damit auslegen. Mohnmasse hineinfüllen und glatt streichen. Zwetschkenhälften darauf legen und Streusel darüber streuen. Kuchen im Rohr ca. 1 Stunde backen.

Herausnehmen und auskühlen lassen. Ich habe den Kuchen über Nacht in den Kühlschrank gestellt und 2 Stunden vor dem Servieren herausgenommen. Bei Raumtemperatur schmeckt er noch besser als gekühlt.

Birnen-Schokokuchen, glutenfrei

Simpel, aber doch so lecker. Da ich schon seit einiger Zeit auf Gluten in meiner Ernährung verzichte (so gut wie möglich :P), stand dieser glutenfreie Kuchen, ganz ohne Mehl, weit oben auf meiner to-bake-list. Gefunden habe ich das Rezept HIER. Wenn ihr kein Fan von Birnen seid, könnt ihr natürlich anderes Obst wie Äpfel, Bananen oder Beeren verwenden.

Scroll down for the English version of the recipe!

Warum ich auf Gluten verzichte? Hmm.. Ich habe mich monatelang unwohl gefühlt. Im Sinne von Verdauungsbeschwerden, Blähbauch etc. Ich habe mich durchprobiert und mal 1-2 Wochen auf Laktose oder Fleisch oder bestimmte Gemüsesorten verzichtet. Im Endeffekt haben sich alle meine Probleme durch die glutenfreie Ernährung in Luft aufgelöst. ENDLICH!

Birnen-Schokoladenkuchen, glutenfrei

(22 cm Springform)

90 g Butter

90 g Zartbitter Kuvertüre, gehackt

90 g Kristallzucker

3 Eier

80 g gemahlene Mandeln

3 sehr reife Birnen

  • Rohr auf 180°C vorheizen
  • Kuvertüre und Butter zusammen schmelzen
  • Dotter und Zucker hell cremig mixen
  • Schokomischung einrühren
  • Mandeln unterheben
  • Eiklar zu Schnee schlagen und unterheben
  • Birnen schälen, halbieren, entkernen
  • Masse in die Form streichen und mit Birnenhälften belegen
  • ca. 30 Minuten backen

Pear Chocolate Cake, glutenfree

(22 cm cake pan)

90 g butter

90 g dark chocolate, chopped

90 g sugar

3 eggs

90 g almonds, grounded

3 very ripe pears

  • preheat oven to 350f
  • melt chocolate and butter in a bowl over a pan of hot water
  • whisk egg yolks and sugar until pale and thick
  • fold in chocolate mixture and almonds
  • in a seperate bowl, beat egg whites until they reach a soft peak
  • carefully fold into the chocolate mix
  • spread into the prepared cake pan and bake for about 30 minutes

Blutorangen Galette

Dieses Rezept habe ich Anfang des Jahres fürs GUSTO Magazin entwickelt. In der Jänner Ausgabe gab es diesen Kuchen mit normalen Orangen. Da ich Blutorangen einfach liebe (diese Farben <3), wollte ich es nochmal ausprobieren. Hier der Link zum Gusto Rezept. Der Unterschied zu Pies oder Tartes ist, dass bei einer Galette unter den Obstbelag noch eine Frangipane-Masse gestrichen wird. Sie verhindert das der Boden aufweicht und gibt zusätzlich köstlichen „mandeligen“ Geschmack!

Meine Familie und ich sind große Fans von dieser Galette. Der Mürbteig hat durch die Gewürze und Mandeln einen unglaublich leckeren Geschmack und ist wunderbar mürbe <3 Die süße Frangipane-Creme mit den leicht bitteren, frischen Orangen.. *sabber* Bin schon gespannt wies euch schmeckt!

Blutorangen Galette

(ca. 26 cm Durchmesser)

Mürbteig:

150 g kalte Butter

170 g glattes Mehl

50 g geriebene Mandeln

1 EL Kristallzucker

1/2 TL Zimt

1/2 TL Kardamom

1 Ei

Belag:

80 g weiche Butter

70 g Staubzucker

80 g geriebene Mandeln

6 Blutorangen

  • für den Mürbteig alle Zutaten mit der Hand verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunde kalt stellen
  • für die Frangipane-Masse Butter und Staubzucker cremig mixen, Mandeln unterrühren
  • Blutorangen mit einem Messer schälen, in Scheiben schneiden und mit Küchenpapier gründlich trocken tupfen
  • Backrohr auf 190°C vorheizen
  • Mürbteig auf einem Bogen Backpapier ausrollen und auf ein Blech ziehen
  • Frangipane-Masse darauf streichen, vom Rand jedoch 5 cm frei lassen (siehe Fotos)
  • Orangenscheiben dicht überlappend darauf legen, Rand einschlagen und fest andrücken
  • Rand mit Ei bestreichen und mit etwas braunem Zucker bestreuen
  • ca. 40 Minuten auf einem Blech backen
  • abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen