Cowboy Cookies

Wie ihr seht backe ich Cookies nicht nur wenn ich babysitte.. Dafür liebe ich sie zu sehr. In diese Cowboy Cookies könnt ihr eigentlich reinhaun was ihr wollt. Mögt ihr keine Rosinen, verwendet evt getrocknete Cranberries oder einfach mehr Schokolade! Im Zweifelsfall immer mehr Schokolade zufügen, dass schmeckt immer und jedem.

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Cowboy Cookies 

(ca. 30 Stück)

230g weiche Butter

140g braunen Zucker

80g Zucker

2 Eier RT*

230g Mehl

1 TL Natron

450ml Haferflocken

200g gehackt Zarbitter Schokolade

60ml Kokosflocken

120g Rosinen

*(RT=Raumtemperatur / Achtet beim backen immer darauf das alle Zutaten die selbe Temperatur haben!)

– Butter schaumig schlagen und währenddessen den ganzen Zucker einrieseln lassen

– einzeln die Eier untermixen

– Mehl und Natron dazusieben und mit einem Kochlöffel verrühren

– die restlichen Zutaten kurz untermengen

– den Teig im Kühlschrank etwa eine halbe Stunde anziehen lassen, so könnt ihr ihn besser verarbeiten

– den Teig zu gleich großen Kugeln rollen und leicht flachdrücken

– am Blech die Cookies nicht zu dicht aneinander legen, da sie noch leicht auseinander laufen

– bei 180°C Umluft etwa 12-15 Minuten backen und auf einem Gitter auskühlen lassen

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Wie alle anderen Cookies, sind auch diese direkt nach dem Backen sehr weich, aber sobald sie ausgekühlt sind, werden sie fester. Versucht die Haferflocken wirklich in einem Messebecher abzuwiegen, 10ml mehr oder weniger machen keinen Unterschied. Umso länger die Cookies Zeit haben durchzuziehen, desto besser schmecken sie, ganz ähnlich wie bei Torten. Ich fand sie nach 2 Tagen am Besten.

Viel Spass beim ausprobieren und ich hoffe sehr, dass euch die Cookies genauso gut schmecken wie uns!

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