Topfen-Mohnkuchen mit Zwetschken und Streuseln

Nachdem ich das Foto von diesem Kuchen auf Facebook & Co gestellt habe war die Nachfrage wo denn das Rezept sei SEHR hoch. Also, wie versprochen, hier ist es! Ein wahnsinnig leckerer Kuchen. Cremig, nicht zu süß, fruchtig mit zimtigen Streuseln… Familie und Arbeitskollegen waren schwer begeistert!

Topfen-Mohnkuchen mit Zwetschgen und Streuseln

12 Stück

Mürbteig:

70 g Kristallzucker

125 g kalte Butter

1 mittleres Ei

225 g glattes Mehl

Fülle:

500 g Topfen (20% Fett)

2 mittlere Eier

130 g Kristallzucker

2 Packungen Vanillezucker

200 g gemahlenen Mohn

500 g Zwetschken

Streusel:

125 g glattes Mehl

70 g Kristallzucker

100 g kalte Butter

½ TL Zimt

Für den Mürbteig alle Zutaten in einer Schüssel mit den Fingern verreiben und zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.

Für die Streusel alle Zutaten mit den Fingerspitzen verreiben bis eine Krümelige Masse entsteht und kaltstellen.

Für die Fülle Topfen, Eier, Zucker, Vanillezucker und Mohn gründlich verrühren. Zwetschken waschen, halbieren und entsteinen.

Rohr auf 180°C vorheizen. Mürbteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine Springform (26 cm Ø) damit auslegen. Mohnmasse hineinfüllen und glatt streichen. Zwetschkenhälften darauf legen und Streusel darüber streuen. Kuchen im Rohr ca. 1 Stunde backen.

Herausnehmen und auskühlen lassen. Ich habe den Kuchen über Nacht in den Kühlschrank gestellt und 2 Stunden vor dem Servieren herausgenommen. Bei Raumtemperatur schmeckt er noch besser als gekühlt.

Birnen-Schokokuchen, glutenfrei

Simpel, aber doch so lecker. Da ich schon seit einiger Zeit auf Gluten in meiner Ernährung verzichte (so gut wie möglich :P), stand dieser glutenfreie Kuchen, ganz ohne Mehl, weit oben auf meiner to-bake-list. Gefunden habe ich das Rezept HIER. Wenn ihr kein Fan von Birnen seid, könnt ihr natürlich anderes Obst wie Äpfel, Bananen oder Beeren verwenden.

Scroll down for the English version of the recipe!

Warum ich auf Gluten verzichte? Hmm.. Ich habe mich monatelang unwohl gefühlt. Im Sinne von Verdauungsbeschwerden, Blähbauch etc. Ich habe mich durchprobiert und mal 1-2 Wochen auf Laktose oder Fleisch oder bestimmte Gemüsesorten verzichtet. Im Endeffekt haben sich alle meine Probleme durch die glutenfreie Ernährung in Luft aufgelöst. ENDLICH!

Birnen-Schokoladenkuchen, glutenfrei

(22 cm Springform)

90 g Butter

90 g Zartbitter Kuvertüre, gehackt

90 g Kristallzucker

3 Eier

80 g gemahlene Mandeln

3 sehr reife Birnen

  • Rohr auf 180°C vorheizen
  • Kuvertüre und Butter zusammen schmelzen
  • Dotter und Zucker hell cremig mixen
  • Schokomischung einrühren
  • Mandeln unterheben
  • Eiklar zu Schnee schlagen und unterheben
  • Birnen schälen, halbieren, entkernen
  • Masse in die Form streichen und mit Birnenhälften belegen
  • ca. 30 Minuten backen

Pear Chocolate Cake, glutenfree

(22 cm cake pan)

90 g butter

90 g dark chocolate, chopped

90 g sugar

3 eggs

90 g almonds, grounded

3 very ripe pears

  • preheat oven to 350f
  • melt chocolate and butter in a bowl over a pan of hot water
  • whisk egg yolks and sugar until pale and thick
  • fold in chocolate mixture and almonds
  • in a seperate bowl, beat egg whites until they reach a soft peak
  • carefully fold into the chocolate mix
  • spread into the prepared cake pan and bake for about 30 minutes

Blutorangen Galette

Dieses Rezept habe ich Anfang des Jahres fürs GUSTO Magazin entwickelt. In der Jänner Ausgabe gab es diesen Kuchen mit normalen Orangen. Da ich Blutorangen einfach liebe (diese Farben <3), wollte ich es nochmal ausprobieren. Hier der Link zum Gusto Rezept. Der Unterschied zu Pies oder Tartes ist, dass bei einer Galette unter den Obstbelag noch eine Frangipane-Masse gestrichen wird. Sie verhindert das der Boden aufweicht und gibt zusätzlich köstlichen „mandeligen“ Geschmack!

Meine Familie und ich sind große Fans von dieser Galette. Der Mürbteig hat durch die Gewürze und Mandeln einen unglaublich leckeren Geschmack und ist wunderbar mürbe <3 Die süße Frangipane-Creme mit den leicht bitteren, frischen Orangen.. *sabber* Bin schon gespannt wies euch schmeckt!

Blutorangen Galette

(ca. 26 cm Durchmesser)

Mürbteig:

150 g kalte Butter

170 g glattes Mehl

50 g geriebene Mandeln

1 EL Kristallzucker

1/2 TL Zimt

1/2 TL Kardamom

1 Ei

Belag:

80 g weiche Butter

70 g Staubzucker

80 g geriebene Mandeln

6 Blutorangen

  • für den Mürbteig alle Zutaten mit der Hand verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunde kalt stellen
  • für die Frangipane-Masse Butter und Staubzucker cremig mixen, Mandeln unterrühren
  • Blutorangen mit einem Messer schälen, in Scheiben schneiden und mit Küchenpapier gründlich trocken tupfen
  • Backrohr auf 190°C vorheizen
  • Mürbteig auf einem Bogen Backpapier ausrollen und auf ein Blech ziehen
  • Frangipane-Masse darauf streichen, vom Rand jedoch 5 cm frei lassen (siehe Fotos)
  • Orangenscheiben dicht überlappend darauf legen, Rand einschlagen und fest andrücken
  • Rand mit Ei bestreichen und mit etwas braunem Zucker bestreuen
  • ca. 40 Minuten auf einem Blech backen
  • abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen
 

Inspiration für den Valentinstag

Hey meine Lieben! Morgen ist es ja schon wieder soweit. Es ist Valentinstag! Auf Pinterest & Co stöbere ich ja gerne nach neuen Rezepten und meine To-do Liste wird immer lännger und länger. Hier möchte ich euch gerne ein paar Sachen zeigen die ich schon ausprobiert habe und wirklich sehr zufrieden war!

  1. Hierbei handelt es sich zwar nicht um ein Rezept, aber die Idee ist einfach total herzig und wirklich sehr kreativ! Knutscher-Luftballons
  2. Diesen Persischen Liebeskuchen habe ich fürs GUSTO gebacken! Unglaublich lecker und so süß kitschig :)
  3. Diese Mini-Schoko-Cupcakes mit Crème Fraîche Frosting hab ich schon oft gebacken und sie waren jedesmal ein Renner!
  4. Kleine Herzchen aus Speckstreifen, muss ich mehr sagen? :P
  5. Für die Profis unter euch würde sich auch dieser Tiramisu-Layer-Cake wunderbar anbieten.
  6. Zugegeben diese Himbeer-Charlotte ist jetzt nicht unbedingt einfach zu machen, aber es lohnt sich allemal. Nicht nur geschmacklich, sonder vor allem auch optisch <3
  7. Bei diesen Schokoladen-Kardamom-Trüffeln war ich total gegeistert. Sie sind nicht besonders schwer zu machen und man kann sie nach Lust und Laune dekorieren.
  8. Bei diesem riesigen Schoko „I love you“ Cookie kann doch sowieso keiner nein sagen, oder? :)

Ich hoffe diese Ideen inspirieren euch für morgen!

Clementine Cake, gluten-free

Wie so oft schon, habe ich dieses unglaublich leckere Rezept auf dem Blog einer meiner Lieblings Foodies entdeckt. Call me Cupcake von Linda Lomelino natürlich.. Wie ihr auf meinen Fotos sehen könnt, habe ich den Kuchen als Part eines Sweet Tables gebacken. Den Gugelhupf im Hintergrund mit der pinken Granatapfelglasur findet ihr bereits unter meinen Rezepten :)

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Clementine Cake

(Tortenring mit 22cm Durchmesser)

4-5 Clementinen (ca. 350-370 g)

6 M Eier

225 g Zucker

250 g geriebene Mandeln

1 TL Backpulver

  • Mandarinen in einem Topf mit Wasser bedecken und aufkochen, für 2 Stunden bei geringer Hitze köcheln lassen (Achtung: Ihr müsst darauf achten, immer wieder genügend Wasser nachzugießen!)
  • die gekochten Mandarinen auskühlen lassen und klein hacken
  • Backrohr auf 190°C Ober-Unterhitze vorheizen
  • Eier und Zucker 5-6 Minuten hell-schaumig mixen
  • Mandeln, Backpulver und die gehackten Mandarinen unterrühren
  • Tortenring mit Butter ausstreichen und die Kuchenmasse einfüllen
  • für 40-50 Minuten backen
  • um ganz sicher zu gehen, nach 30 Minuten mal nachschauen ob der Kuchen nicht zu dunkel wird, falls schon einfach mit Alufolie abdecken

Kandierte Clementinenscheiben

350 g Zucker

200 g Wasser

3 Clementinen

  • Zucker und Wasser aufkochen lassen
  • währenddessen die Clementinen in sehr dünne Scheiben schneiden und im Zuckersirup für 25 Minuten köcheln lassen
  • die Scheiben gut abtropfen und auf Backpapier auskühlen lassen

Zuckerguss

200 g Staubzucker

2 EL Clementinensaft

2 EL Zitronensaft

  • Zutaten gut verrühren und auf dem Kuchen verteilen
  • Mit den kandierten Clementinenscheiben belegen
  • Tipp: Ich habe, wie auf dem Bild, die Clementinenscheiben auf den Kuchen gelegt. Allerdings war er dadurch sehr schwer zu schneiden. Ich denke die Scheiben lassen sich auch sehr gut aufstellen und dadurch viel einfacher schneiden.

Banana Bundt Cake with Hot Caramel Sauce

Ich war nie ein großer Fan von jeglichen Bananenkuchen, aber seit ich das Bananen-Zucchini Bread gebacken habe, bekomme ich einfach nicht genug davon! Auch dieser Bananen-Gugelhupf schmeckt einfach unglaublich. Der Geruch der sich während dem Backen in der Wohnung verbreitet hat, war einfach unbeschreiblich gut. Sehr karamellig <3 Die heiße Karamellsauce die zu diesem Kuchen gegessen wird, passt einfach perfekt dazu und ist sehr einfach zubereitet. Meine Arbeitskollegen waren alle schwer begeistert und der Kuchen wurde bis zum letzten Brösel verschlungen :)

Bananen-Gugelhupf

225 g weiche Butter

350 g Zucker

2 L Eier

400 g Mehl

2 TL Natron

4 sehr reife Bananen (das waren bei mir ca. 500 g)

250g Sauerrahm

  • Butter und Zucker 5 Minuten lang hell-cremig mixen
  • Eier einzeln zugeben und jedes gut einrühren
  • Mehl und Natron sieben und unterheben
  • Bananen mit der Gabel zerdrücken und ebenfalls mit dem Sauerrahm unterheben
  • Gugelhupfform mit flüssiger Butter ausstreichen, mit Mehl ausstreuen und die Masse einfüllen
  • bei 170°C Ober-Unterhitze für ca 55-60  Minuten backen
  • den gebackenen Gugelhupf 15 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann stürzen

Karamellsauce

120 g brauner Zucker

50 g Butter

100 ml Obers

  • Butter und Zucker bei mittlerer Hitze schmelzen lassen und ca 2 Minuten vor sich hin blubbern lassen
  • Obers zugeben, aufkochen und nochmal 2 Minuten kochen lassen
  • Ein Stück Gugelhupf mit einem großzügigen Schuss von dieser Karamellsauce servieren! Die Sauce lässt sich auch wunderbar immer wieder aufwärmen!

Inspiriert zu diesem wahnsinns Kuchen hat mich wie so oft Linda Lomelino mit ihrem wunderschönen Blog, http://www.callmecupcake.se/.

Banana-Zucchini-Chocolate Bread

Als ich das Rezept-Video zu diesem Banana-Bread auf Facebook gesehen habe, bin ich sofort in die Küche gehüpft und hab zu backen begonnen. Ich weiss nicht mal genau warum, ich bin eigentlich kein großer Bananenkuchen Fan. Frische Bananen, ja immer gerne, gebacken in Kuchen, nööö.. Trotzdem, mit 3 überreifen Bananen daheim – probieren muss man alles :) Das aller Beste an diesem Rezept, es geht super flott, du brachst nur eine Schüssel und nicht mal einen Handmixer! Gabel und Teigspachtel reichen völlig!

Jetzt zum Geschmack.. Es ist soooooo lecker <3 Ich bin verliebt <3 Durch die Zucchini wird es super mega saftig, die Bananen geben einen wunderbaren Geschmack, nicht zu stark, nicht zu süß, einfach perfekt! Hui.. ich glaub ich gehs gleich nochmal backen :)

Please scroll down for the English Version of the recipe!

Banana-Zucchini-Chocolate Bread

1 Kastenform

2 mittlere Zucchini

3 mittlere sehr reife Bananen

100 g braunen Zucker

140 g griechischen Joghurt

2 L Eier

1/2 TL Vanillepaste

85 g Butter, zerlassen

280 g Mehl

1 1/2 TL Natron

100 g Chocolate Chips

  • Backrohr auf 180°C vorheizen
  • Zucchini raspeln, in ein Tuch einschlagen und 15 Minuten ziehen lassen
  • In der Zwischenzeit die Bananen mit einer Gabel zerdrücken
  • Eier, Zucker, Joghurt und Vanillepaste unterrühren
  • zerlassene Butter zugeben
  • Mehl und Natron sieben und mit einer Teigspachtel untermengen
  • Zucchini fest ausdrücken und mit den Chocolate Chips unterheben
  • Kastenform buttern und mit Mehl ausstreuen, Masse einfüllen und 50-60 Minuten backen
  • das fertige Bread 20 Minuten abkühlen lassen, aus der Form lösen und komplett auskühlen lassen
  • Wer möchte kann jetzt noch 50 g dunkle Kuvertüre schmelzen und darauf verteilen.
  • Mir persönlich schmeckt es warm am aller Besten! Also immer wenn ich Lust darauf hatte, hab ich mir 1-2 Scheiben in der Mikrowelle oder im Backrohr angewärmt :)

I found this great recipe on Facebook the other day. Actually I’m not the biggest fan of bananas in cakes, but since I had 3 overripe bananas at home, I gave it a shot. I turned out amaaaazing! The taste is so delicious and best of all, it is super easy and quick to make. All you need is a bowl, a fork and a rubber spatula, thats it :) Go ahead and give it a try, it really is very delicious!!!

Zucchini-Banana-Chocolate Chip-Bread

  • 2 medium zucchinis, grated

  • ½ cup (100 g) brown sugar

  • ½ cup (140 g) Greek yogurt

  • 2 large eggs

  • 1/2 tsp vanillapaste

  • 85 g butter, melted

  • 3 overripe bananas, mashed

  • 2 cups (280 g) all-purpose flour

  • 1 cup dark chocolate chips

  • Spread the grated zucchini on a clean kitchen towel and let it sit 15 minutes

  • Preheat the oven to 350 degrees F (180°C)

  • Grease a 9×5-inch loaf pan and line with parchment paper

  • stir to combine the brown sugar, Greek yogurt, eggs, vanilla, melted butter and mashed banana until smooth

  • add the flour, baking soda and salt and stir until just combined

  • squeeze out any excess water from the shredded zucchini and add it with the chocolate chips to the batter

  • pour the batter into the greased loaf pan

  • bake for 50-60 minutes, or until center is set. If the top begins to brown, cover the bread with aluminum foil.

  • take out from the oven and let cool for 20 minutes, before removing it from the pan

Chewy Chocolate Chip Cookies

Scroll down for the English Version for the recipe!

Jaaa, ich weiß! Es gibt massenhaft American Cookie Rezepte im Internet, auf jedem Blog mindestens 2.. Es war auch gar nicht geplant, dieses Cookie-Rezept online zu stellen, aber was soll ich machen? Sie schmecken einfach so unglaublich lecker, dass ich sie unbedingt mit euch teilen wollte! Wirklich, die Besten die ich je gebacken oder gegessen habe <3 Der äußerste Rand ist leicht knusprig und mittig wunderbar weich-saftig-cremig.. Einfach der Wahnsinn!! Das Beste, ihr könnt eure Lieblings-Schokolade verwenden. Ich hatte nur mehr 200 g dunkle Kuvertüre übrig, also habe ich 100 g Vollmilch zugegeben und sie schmecken perfekt! Also, auch wenn ihr bestimmt euer eigenes und Liebstes Chocolate Chip Cookie Rezept habt, bitte probiert dieses hier trotzdem. Ihr werdet sie lieben und morgens, mittags, abends daran naschen!

Chewy Chocolate Chip Cookies

ca. 15 Stück (oder mehr, ich habe sehr große Cookies gebacken)

225 g Butter

120 g Kristallzucker

160 g brauner Zucker

2 L Eier

300 g Mehl

1 TL Natron

200 g dunkle Kuvertüre

120 g Milchkuvertüre

  • Backrohr auf 180 °C Umluft vorheizen
  • Butter, Kristallzucker und braunen Zucker 5 Minuten lang schaumig mixen
  • Eier einzeln zugeben und jedes gut unterrühren
  • Mehl, Natron sieben und unter die Buttermischung rühren
  • Schokolade in kleine Stücke schneiden (oder Chocolate-Chips verwenden) und mit der Hand kurz, aber gleichmäßig im Teig verteilen
  • 30 Minuten bis 1 Stunde kalt stellen, so wird der Teig wieder fester und lässt sich leichter verarbeiten
  • Ihr könnt auch gerne ein anderes Verhältnis von den Schokoladen verwenden. Mehr Milchkuvertüre, oder überhaupt weiße? Oder vielleicht auch ein paar Nüsse und Rosinen? Das könnt ihr handhaben wie es euch gefällt. So lange die Zubereitung und der Backvorgang eingehalten wird, werden sie mega lecker!
  • Aus dem Cookie-Teig 15 Stück á ca. 70 g schwere Kugeln formen und nicht mehr als 9 pro Blech auf einmal backen. Wenn euch meine Cookies zu groß sind, könnt ihr sie natürlich auch kleiner und somit mehr machen. Jedes Blech einzeln für ca. 10-12 Minuten backen. Wichtig! Wenn ihr die Cookies zu lange bäckt, werden sie nicht so schön weich und chewy, wofür diese Kekse ja bekannt sind. Also am Besten ihr schaut nach 8 Minuten mal ins Backrohr, denn sobald sich der äußerste Rand braun färbt, könnt ihr sie schon rausnehmen :)

Yes, I know! There are at least 3 recipes of chocolat chip cookies on every single foodblog. Actually I didn’t even want to put this recipe online, but this Cookies are just… perfect! Super soft and chewy in the middle with a slight crispy texture around the edges and a wonderful chocolatey flavour <3 This recipe is just too good not to share!

Chewy Chocolate Chip Cookies

for about 15 Cookies (or more, I wanted very big cookies :))

1 cup – 225 g butter

3/4 cup – 150 g white sugar

3/4 cup 150 g brown sugar

2 L eggs

2 1/4 cups – 300 g all-purpose flour

1 tsp baking soda

7 ounces dark semisweet chocolate chips

4 ounces milk chocolate chips

  • preheat oven to 180 °C (356°F)
  • beat butter, white & brown sugar until white and fluffy (about 6 minutes)
  • add on egg at a time, beat well after each addition
  • sift flour and baking soda and add to the egg mixture, beat until incorporated
  • add chocolate chips and refrigerate the cookie dough for 30 minutes to 1 hour
  • line 2 baking sheets with parchment paper (if you only have one – like me – just bake one after another)
  • for very large cookies take about 70 grams oft the cookie dought and roll each into a ball
  • don’t put more then 9 cookie balls onto one baking sheet, otherwise the will stick together
  • bake about 10-12 minutes, or until golden brown aound the edges
  • the secret to a perfect chewy and soft cookie is to not bake them to long.. as soon as he edges turn brown, remove from the oven :)

 

Coconut Pound Cake

Ich suche schon sehr lange nach Torten oder Kuchen Rezepten mit einem starken und vor allem echten Kokosnuss-Geschmack. Leider findet sich das nicht so einfach. Da ich sowieso ein riesiger Pound-Cake Fan bin, habe ich dieses Rezept mal ausprobiert. Ein buttriger, saftiger Kuchen mit Kokosmilch und Kokosraspeln.. Sehr lecker, aber nur ein sehr dezentes Kokosaroma. Habt ihr vielleicht ein tolles Kokoskuchen-Rezept? Ich würde mich freuen es auszuprobieren!

Kokoskuchen

1 Kastenform

175 g Butter

250 g Zucker

3 L Eier

225 g Mehl

1 TL Backpulver

6 EL Kokosraspel

175 g Kokosmilch

  • Backrohr auf 160°C Umluft vorheizen
  • Butter und Zucker für 5 Minuten hell-cremig mixen
  • Eier einzeln zugeben und gut unterrühren
  • Mehl und Backpulver sieben, Kokosraspel zugeben
  • Mehlmischung abwechselnd mit der Kokosmilch unterrühren
  • Kastenform mit Butter ausstreichen und mit Mehl oder Bröseln ausstreuen
  • die Masse in die Kastenform füllen und für 50-60 Minuten backen
  • Nach 45 Minuten die erste Stäbchenprobe machen! Hierfür einfach mit einem Zahnstocher in den Kuchen stechen und wenn nichts daran haften bleibt, ist der Kuchen fertig gebacken.

Glasur:

100 g Staubzucker

1-2 EL Kokosmilch

  • Beide Zutaten miteinander verrühren und über den ausgekühlten Kuchen träufeln. Beginnt am Besten mit einem EL Kokosmilch und wenn euch die Glasur nicht flüssig genug ist, gebt noch etwas mehr dazu.

Raspberry & Blueberry Upside-Down Cake

Upside-Down Cakes habe ich schon mehrmals versucht und bin, ganz ehrlich, kläglich daran gescheitert. Die Variante mit Ananas ist wohl die Bekannteste. Hierfür wird Karamell gekocht und in eine geschlossene Tortenform gegossen. Darauf werden Ananasscheiben und Cocktailkirschen geschlichtet und oben drauf kommt schließlich die Kuchenmasse. Nach dem Backen wird der Kuchen gestürzt und in meinem Fall, (besser gesagt Fällen) bleibt die Hälfte darin kleben :/

Egal ob ich den Boden mit Alufolie auslege, die Form großzügig mit Butter oder Öl ausfette.. nichts scheint zu helfen! Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich?

Bei diesem Rezept wird das Karamell einfach weggelassen! Es werden Beeren in eine Backform geschlichtet, Kuchenmasse darauf, backen, stürzen und schon habt ihr einen perfekten Upside-Down Cake :) Anstatt einen großen Kuchen zu backen, habe ich 2 mit einem Durchmesser von je 18 cm gebacken. Ihr könnt dafür natürlich auch eine große Springform, mit 26 cm Durchmesser verwenden.

Scroll down for the English version of the recipe!

Himbeer & Heidelbeer „Upside-Down“ Kuchen

2 x 18 cm Springformen oder 1 x 26 cm Springform

300 g Himbeeren

300 g Heidelbeeren

200 g Butter

350 g Zucker

1 TL Zitronenabrieb

3 L Eier

250 ml Buttermilch

300 g Mehl

70 g gemahlene Mandeln

1 TL Backpulver

1/2 TL Natron

  • Backrohr auf 180 °C vorheizen
  • Himbeeren und Heidelbeeren in den Springformen verteilen und mit je 50 g Zucker bestreuen
  • Butter und den restlichen Zucker für etwa 5 Minuten hell-schaumig mixen
  • Eier einzeln zugeben und jedes gut unterrühren
  • Mehl, Backpulver und Natron in eine Schüssel sieben und die geriebenen Mandeln untermischen
  • Buttermilch und Mehlmischung abwechselnd mit einer Teigspachtel unterrühren
  • Zitronenabrieb zugeben
  • Die fertige Kuchenmasse gleichmäßig auf die beiden Springformen verteilen und für 40-50 Minuten backen. Nach 40 Minuten mit einem Zahnstocher eine Probe machen. Bleibt etwas Kuchenmasse daran kleben, ist er noch nicht ganz fertig.
  • Die fertig gebackenen Kuchen für etwa 1 Stunde in der Form auskühlen lassen und dann stürzen.

Raspberry & Blueberry Upside-Down Cake

2 x 7 inches cake pans or 1 x 10 inches cake pan

300 g raspberries

300 g blueberries

350 g caser sugar

200 g soft butter

1 tsp lemon zest

3 L eggs

300 g flour

1 tsp baking powder

1/2 tsp baking soda

70 g ground almonds

250 g buttermilk

  • preheat oven to 180 °C (350°F)
  • layer raspberries and blueberries into the cake pans (you can also use one big cake pan!)
  • sprinkle each with 50 g of sugar
  • mix butter and remaining sugar for about 5 minutes until pale and fluffy
  • add the eggs, one at a time, beating well after each addition
  • sift flour, bakind powder and baking soda into a bowl
  • add the flour mixture alternately with the buttermilk
  • spoon the mixture over the rasp- and blueberries, smooth the tops with a spoon and bake for 40-45 minutes
  • test with a toothpick
  • allow the finished cakes to cool in the tins for about 1 hour, then flip over and serve warm or cooled with whipped cream or a scoop of vanilla ice cream